Eine Analyse, mit der Seine Exzellenz Weihbischof Robert Mutsaerts (Niederlande) ein Dokument von kirchenhistorischem Rang verfasst haben könnte: Mit Logik zerpflückt er die merkwürdige Ideologie der "Synodalität". Zugleich bleibt sein offener Brief an deren Protagonisten Papst Leo XIV. vornehm, ehrfürchtig und mit demütiger Erwartung. Aber ob Leo XIV. hier "synodales Zuhören und Diskutieren" praktizieren wird? Heiliger Vater! In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus …More
Heiliger Vater! In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näher zu bringen? Für mich ist das die entscheidende Frage. Heiliger Vater, ich bin mir der Verantwortung des petrinischen Amtes voll bewusst, von der jemand außerhalb dieses Amtes nur eine vage Vorstellung haben kann. Gerade deshalb schreibe ich diese Worte nicht aus Mangel an Ehrfurcht vor dem Papsttum, sondern aus Liebe zu ihm. Schließlich erhielt Petrus von Christus nicht nur den Auftrag …More
Heiliger Vater! In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näher zu bringen? Für mich ist das die entscheidende Frage. Heiliger Vater, ich bin mir der Verantwortung des petrinischen Amtes voll bewusst, von der jemand außerhalb dieses Amtes nur eine vage Vorstellung haben kann. Gerade deshalb schreibe ich diese Worte nicht aus Mangel an Ehrfurcht vor dem Papsttum, sondern aus Liebe zu ihm. Schließlich erhielt Petrus von Christus nicht nur den Auftrag …More
Weihbischof Rob Mutsaerts von ’s-Hertogenbosch verfasste am 13. August einen offenen Brief an Leo XIV. Kernaussagen. – Trägt der synodale Prozess tatsächlich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen? […] Was hat all dies tatsächlich bewirkt? Nicht: Wie viele Treffen wurden organisiert? Nicht: Wie viele Berichte wurden verfasst? Nicht: Wie viele Menschen haben teilgenommen? Sondern: Ist der Glaube gestärkt worden? Wurde Christus deutlicher verkündet? - Wenn man solche Fragen stellt, ist es unmöglich, die Synode als Erfolg zu betrachten. - Was einst als Synode für den Zeitraum 2021–2024 begann, droht zu einer dauerhaften Regierungsform zu werden. - Die klassische Synode war ein Mittel. Im heutigen synodalen Diskurs droht die Synodalität zu einem Selbstzweck zu werden. - Die Kirche ist kein Gespräch, sondern eine überlieferte Realität. Denn die Kirche beginnt nicht mit unserem Dialog. Sie beginnt mit Christus. - Christus hat keine Diskussionsrunde ins Leben gerufen …More
Im Papismus möchte sich niemand übertreffen lassen, wenn es gegen die Piusbruderschaft geht. Mustergültig warnt nun auch der Münsteraner Bischof Heiner Wilmer davor, die Brandmauer zu den Traditionalisten bröckeln zu lassen. Aber wer warnt vor Ulf Poschardt?, schreibt die FAZ. Die liberal-konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung amüsiert sich also über die plötzliche Papsttreue in der katholischen Kirche, sofern es gegen die FSSPX geht. Und damit kritisiert die FAZ ein Interview Ulf Poschardt's in der katholischen DT (Die Tagespost). Ulf Poschardt ist evangelisch, pro-israelisch, befürchtet eine Umerziehung der Bürger durch die Klima-Ideologie, tritt für individuelle Freiheit des Bürgers ein, sympathisiert mit Milei (Präsident Argentiniens) und Elon Musk. Christian Geyer von der FAZ schreibt unter dem Titel Poschardt, der Papst und die Piusbruderschaft: Nun spricht er (Ulf Poschardt) vom „Fightbürger“, auf den es in der offenen Gesellschaft ankomme. Das Christentum habe hier, …More
Leo XIV. hat am 2. Juli 2026, einen Tag nach den verbotenen Bischofsweihen in Ecône, durch seinen Kardinal Fernández jene Laien, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. formell angehören, aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. (1) Unklar bleibt, ob man formell schon Mitglied ist, wenn man seine Anschrift beim Priorat hinterlegt hat, oder erst, wenn man dem Dritten Orden der FSSPX angehört. Zugleich droht Leo XIV. mit Exkommunikation allen Gläubigen der FSSPX als mögliche, bereits bestehende Tatsache. Wenn man wissen will, ob man also exkommuniziert ist, muss man im Internet nachforschen, ob eine Bedingung zutrifft, die eine päpstliche Kommission im Jahre 1996 formuliert hat (2). Den lateinischen Text muss man kopieren und per KI übersetzen lassen, sofern man kein flüssiges Latein lesen kann. Ohne Kenntnisse im juristischen Auslegen von Texten wird man auch dann im Unklaren bleiben, ob man noch zur hl. Kommunion gehen darf oder nicht. Wer exkommuniziert ist, kann nicht zur hl. …More
Aus dem Manifest von Erzbischof Lefebvre vom 21.11.1974: " Wir lehnen es dagegen ab und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neomodernistischen und neoprotestantischen Tendenzen zu folgen, die eindeutig im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen daraus hervorgegangenen Reformen zum Durchbruch kamen. … Keine Autorität, auch nicht die höchste Autorität in der Hierarchie kann uns zwingen, unseren Glauben, der vom Lehramt der Kirche seit 19 Jahrhunderten eindeutig formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern. …“
@Klaus Elmar MüllerAuch hier gilt das alte Wort : ... man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen ... ! Kein Papst kann gegen das Gewissen eines Christen urteilen ! Was soll das ? Leo XIV. überschreitet sein Befugnis mit seiner Gesamt-Exkommunikation von Christen ! Das ist reines Freimaurer-denken, den Feinden der Kirche . Der Brückenbauer reißt die Lehre auf eine persönliche Stufe herab und schadet damit der Kirche und den Gläubigen ! Dem Unrecht muß man widerstehen und wenn es vom Papst kommt ... !
Leo XIV. hat am 2. Juli 2026, einen Tag nach den verbotenen Bischofsweihen in Ecône, durch seinen Kardinal Fernández jene Laien, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. formell angehören, aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. (1) Unklar bleibt, ob man formell schon Mitglied ist, wenn man seine Anschrift beim Priorat hinterlegt hat, oder erst, wenn man dem Dritten Orden der FSSPX angehört. Zugleich droht Leo XIV. mit Exkommunikation allen Gläubigen der FSSPX als mögliche, bereits bestehende Tatsache. Wenn man wissen will, ob man also exkommuniziert ist, muss man im Internet nachforschen, ob eine Bedingung zutrifft, die eine päpstliche Kommission im Jahre 1996 formuliert hat (2). Den lateinischen Text muss man kopieren und per KI übersetzen lassen, sofern man kein flüssiges Latein lesen kann. Ohne Kenntnisse im juristischen Auslegen von Texten wird man auch dann im Unklaren bleiben, ob man noch zur hl. Kommunion gehen darf oder nicht. Wer exkommuniziert ist, kann nicht zur hl. …More
Leo hat doch dazu gar nicht seinen Senf beigetragen, höchstens noch etwas unterlassen. Es ist das CIC, dass alles bewirkt hat. Allerdings kann ein Gang nach Canossa dazu dienen, dass er etwas mache, damit die Beziehung wieder rosig erscheint.
Im Papismus möchte sich niemand übertreffen lassen, wenn es gegen die Piusbruderschaft geht. Mustergültig warnt nun auch der Münsteraner Bischof Heiner Wilmer davor, die Brandmauer zu den Traditionalisten bröckeln zu lassen. Aber wer warnt vor Ulf Poschardt?, schreibt die FAZ. Die liberal-konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung amüsiert sich also über die plötzliche Papsttreue in der katholischen Kirche, sofern es gegen die FSSPX geht. Und damit kritisiert die FAZ ein Interview Ulf Poschardt's in der katholischen DT (Die Tagespost). Ulf Poschardt ist evangelisch, pro-israelisch, befürchtet eine Umerziehung der Bürger durch die Klima-Ideologie, tritt für individuelle Freiheit des Bürgers ein, sympathisiert mit Milei (Präsident Argentiniens) und Elon Musk. Christian Geyer von der FAZ schreibt unter dem Titel Poschardt, der Papst und die Piusbruderschaft: Nun spricht er (Ulf Poschardt) vom „Fightbürger“, auf den es in der offenen Gesellschaft ankomme. Das Christentum habe hier, …More
Im Papismus möchte sich niemand übertreffen lassen, wenn es gegen die Piusbruderschaft geht. Mustergültig warnt nun auch der Münsteraner Bischof Heiner Wilmer davor, die Brandmauer zu den Traditionalisten bröckeln zu lassen. Aber wer warnt vor Ulf Poschardt?, schreibt die FAZ. Die liberal-konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung amüsiert sich also über die plötzliche Papsttreue in der katholischen Kirche, sofern es gegen die FSSPX geht. Und damit kritisiert die FAZ ein Interview Ulf Poschardt's in der katholischen DT (Die Tagespost). Ulf Poschardt ist evangelisch, pro-israelisch, befürchtet eine Umerziehung der Bürger durch die Klima-Ideologie, tritt für individuelle Freiheit des Bürgers ein, sympathisiert mit Milei (Präsident Argentiniens) und Elon Musk. Christian Geyer von der FAZ schreibt unter dem Titel Poschardt, der Papst und die Piusbruderschaft: Nun spricht er (Ulf Poschardt) vom „Fightbürger“, auf den es in der offenen Gesellschaft ankomme. Das Christentum habe hier, …More
Der Bürgerliche war schon immer ein Feind der Kirche. Im Konzil hat er sie sich untertan gemacht. Man sollte vielleicht die "marxistischen Papststuhlbesetzer" Bergoglio und Prevost auch einmal unter diesem Aspekt lesen – und darf sich fragen, für wen die wirklich ein Trojanisches Pferd sind ...
Papst Leo XIV. schweigt über die Christenverfolgung in China. „Wir brauchen den Papst, dass er um Gebet bittet, die Folter erwähnt und die ungerechten Inhaftierungen für Jahre und Jahrzehnte.“ Das fordert Nina Shea bei „World Over“/EWTN. Der Tod von Bischof Julius Jia Zhiguo (Foto) im Oktober 2025 habe in Rom zu keinerlei Bemerkung geführt. Dieser Bischof war 15 Jahre lang im Gefängnis, weil er sich nicht der kommunistisch gelenkten, vom Papst getrennten Staatskirche anschließen, sondern dem Papst in Rom treu bleiben wollte. Aber nach dessen Tod hat Leo XIV. zwei chinesische Bischöfe genehmigt, auf deren Ernennung er keinen Einfluss hatte. Trotz des Paktes mit China, den Papst Franziskus 2018 geschlossen hat. Zugleich lässt der chinesische Staat papsttreue Bischöfe verschwinden. Nina Shea nennt nur zwei Namen: Bischof Su und Bischof Xing von Shanghai. Die Tochter eines protestantischen Pfarrers, der dank Trump's Intervention kürzlich von China freigelassen wurde, spricht von Hunderten …More
"Verwirrung bei den Katholiken", das kann ich nachvollziehen. Ich wäre auch verwirrt, wenn mir das Oberhaupt der katholischen Kirche einen Tritt in den Hintern gäbe! "Rom" ist sicher nicht verwirrt! Das halte ich für geplant!
Der stimmt sogar zu, dass die, die die wahren katholischen Christen verfolgen, politisch angepasste, einen Eid auf den Kommunismus, einer der Kirche feindlich gesinnte Ideologie ablegende Personen nach Gutdünken zu Bischöfen ernennen und weihen, und hasst alle Institutionen und Gläubigen, die am Glauben und Tradition der katholischen Kirche festhalten und belegt diese mit Exkommunikation - nur gut, dass diese abscheuliche Handlung bei Gott keine Wirkung haben wird.
„König Ludwig der I. – Der Klosterkönig“: so lautete der Titel des Wettbewerbsbeitrags, mit dem sich die vierte Klasse am Landeswettbewerb Erinnerungszeichen Bayern – Auf den Spuren von König Ludwig I. beteiligt hatte und dies nicht ohne Erfolg. Wir erhielten den zweiten Landespreis in der Kategorie Grundschule, der mit 400,- € prämiert war. Für die Preisverleihung wurden wir nach München in den Bayerischen Landtag eingeladen. (...) Wieso eigentlich Klosterkönig? Nach der Säkularisation, als es in Bayern kaum mehr eine klösterliche Gemeinschaft gab, erlebten diese unter Ludwig I. eine neue Blütezeit. Über 130 Gründungen aus 23 verschiedenen Orden sind auf in zurückzuführen. Genau dies stellten wir anschaulich mit unserer kleinen Ausstellung dar. Die Kinder gestalteten je eine Figur der wiederbelebten Orden in der damaligen Ordenstracht (...) ZITIERT AUS: Großer Erfolg beim Landeswettbewerb – …
„Als sich die Welt zum Abend wandt', / der Bräut'gam Christus ward bekannt“, singt die Vesper im Advent über die letzte Epoche der Heilsgeschichte. Aber noch ist die menschliche Natur verwundet, gibt es die Erbsünde und ihre bösen Folgen. Seit der Glaube durch den Humanismus des Spätmittelalters und die Reformation immer mehr verloren ging, in der sogenannten Aufklärung sogar Gott aus dem Leben der Menschen hinauskatapultiert wurde, hat die Philosophie diese Heilsgeschichte ins Weltliche gedreht: Aus der Hoffnung auf die Vollendung der Welt durch den wiederkehrenden Christus wurde das Vertrauen auf immer mehr „Fortschritt der Menschheit“ (Prof. Virchow, 1821-1902), gestützt auf äußere zivilisatorische Entwicklungen wie Strom und bequeme Maschinen und medizinische Erkenntnisse. Zu nennen sind die deutschen Geschichtsphilosophen Hegel (+1821) und Karl Marx (+ 1883). Der vom Jesuitenorden ausgeschlossene Priester Teilhard de Chardin (1881-1955), begeistert von den neuen weltweiten …More
„Als sich die Welt zum Abend wandt', / der Bräut'gam Christus ward bekannt“, singt die Vesper im Advent über die letzte Epoche der Heilsgeschichte. Aber noch ist die menschliche Natur verwundet, gibt es die Erbsünde und ihre bösen Folgen. Seit der Glaube durch den Humanismus des Spätmittelalters und die Reformation immer mehr verloren ging, in der sogenannten Aufklärung sogar Gott aus dem Leben der Menschen hinauskatapultiert wurde, hat die Philosophie diese Heilsgeschichte ins Weltliche gedreht: Aus der Hoffnung auf die Vollendung der Welt durch den wiederkehrenden Christus wurde das Vertrauen auf immer mehr „Fortschritt der Menschheit“ (Prof. Virchow, 1821-1902), gestützt auf äußere zivilisatorische Entwicklungen wie Strom und bequeme Maschinen und medizinische Erkenntnisse. Zu nennen sind die deutschen Geschichtsphilosophen Hegel (+1821) und Karl Marx (+ 1883). Der vom Jesuitenorden ausgeschlossene Priester Teilhard de Chardin (1881-1955), begeistert von den neuen weltweiten …More
Die endlose Artikel-Serie bei kath.net "XY gegen die FSSPX" hat ihren moralischen Tiefpunkt erreicht. Weil nämlich kein einziger Priester trotz der aktuellen Bischofsweihen die Piusbruderschaft verließ, erfindet kath.net das einfach und titelt: "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X." Diese Überschrift prägt sich ein. Etwas später werden die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit einem Zitat charakterisiert: „Rein wie Engel. Arrogant wie Luzifer. Halsstarrig wie Dämonen“. Und dann ein Meisterstück des Verleumdens: Vielleicht sei dieses Urteil ja zu hart. Erst beim Weiterlesen wird klar: Ein junger Mann war in den 1990er Jahren im Priesterseminar der FSSPX in den USA, ging aber 1993 zu den Legionären Christi, wo er vor über 20 Jahren zum Priester geweiht wurde, jetzt dem Regnum Christi Österreich vorsteht, ein Pater George Elsbett LC. Kath.net zitiert aus dessen Artikel: "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der …
Die endlose Artikel-Serie bei kath.net "XY gegen die FSSPX" hat ihren moralischen Tiefpunkt erreicht. Weil nämlich kein einziger Priester trotz der aktuellen Bischofsweihen die Piusbruderschaft verließ, erfindet kath.net das einfach und titelt: "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X." Diese Überschrift prägt sich ein. Etwas später werden die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit einem Zitat charakterisiert: „Rein wie Engel. Arrogant wie Luzifer. Halsstarrig wie Dämonen“. Und dann ein Meisterstück des Verleumdens: Vielleicht sei dieses Urteil ja zu hart. Erst beim Weiterlesen wird klar: Ein junger Mann war in den 1990er Jahren im Priesterseminar der FSSPX in den USA, ging aber 1993 zu den Legionären Christi, wo er vor über 20 Jahren zum Priester geweiht wurde, jetzt dem Regnum Christi Österreich vorsteht, ein Pater George Elsbett LC. Kath.net zitiert aus dessen Artikel: "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der …
Als Begründung kann ich mir nur Neid vorstellen. Alle anderen Gemeinschaften müssen über kurz oder lang ihre Treue beweisen. Vielleicht bekommt die Priesterbruderschaft St. Pius X. dann ja priesterlichen Zulauf?
Kein Priester hat nach den vermeintlich „schismatischen“ Bischofsweihen die FSSPX verlassen. Da ist kath.net sehr enttäuscht, muss einen Austritt erfinden und titelt darum: "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X." Diese Überschrift prägt sich ein. Dann folgt eine fett gedruckte Einleitung, welch gefährlichen Weg der Spaltung die FSSPX ginge. Darauf werden die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit einem Zitat charakterisiert: „Rein wie Engel. Arrogant wie Luzifer. Halsstarrig wie Dämonen“. Und dann en Meisterstück des Verleumdens: Vielleicht sei dieses Urteil ja zu hart. Erst beim Weiterlesen wird klar: Ein junger Mann war in den 1990er Jahren im Priesterseminar der FSSPX in den USA, ging aber 1993 zu den Legionären Christi, wo er vor über 20 Jahren zum Priester geweiht wurde, jetzt dem Regnum Christi Österreich vorsteht. Kath.net erläutert dessen Artikel für das Wiener "Zentrum Johannes-Paul II.": "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der …
@Klaus Elmar MüllerHaben sie mich verfolgt, sagt Jesus, so werden sie auch euch verfolgen ... ! Ja, die FSSPX ist das schlechte Gewissen einer sich Konzils-Kirche nennende Instution die immer protestantischer wird ! Nicht dass sie alles was Tradition war abgeschafft haben, nein es ist ein neuer Geist eingezogen, den Paul VI. den " Rauch Satans " nennt . Deshalb würde man sich freuen, wenn Priester aus der FSSPX-Gemeinschaft austreten und ihr den Rücken kehren würden . Aber das wird keiner der Piester machen, denn sie haben den festen und wahren katholischen Glauben ... !
Kein Priester hat nach den vermeintlich „schismatischen“ Bischofsweihen die FSSPX verlassen. Da ist kath.net sehr enttäuscht, muss einen Austritt erfinden und titelt darum: "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X." Diese Überschrift prägt sich ein. Dann folgt eine fett gedruckte Einleitung, welch gefährlichen Weg der Spaltung die FSSPX ginge. Darauf werden die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit einem Zitat charakterisiert: „Rein wie Engel. Arrogant wie Luzifer. Halsstarrig wie Dämonen“. Und dann en Meisterstück des Verleumdens: Vielleicht sei dieses Urteil ja zu hart. Erst beim Weiterlesen wird klar: Ein junger Mann war in den 1990er Jahren im Priesterseminar der FSSPX in den USA, ging aber 1993 zu den Legionären Christi, wo er vor über 20 Jahren zum Priester geweiht wurde, jetzt dem Regnum Christi Österreich vorsteht. Kath.net erläutert dessen Artikel für das Wiener "Zentrum Johannes-Paul II.": "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der …
Auch eine Widerlegung der geballten Kritik, mit welcher der "konservative" Katholizismus in Deutschland und seine Medien derzeit über die FSSPX herfallen.
Gewissen und Tradition: Antwort auf einen Angriff, der sein Ziel verfehlt von Fabrizio Lupi In der heutigen theologischen Debatte wird Kardinal John Henry Newman oft als eine Art „oberster Richter“ herangezogen, um Fragen rund um den Vorrang des Gewissens zu klären. Doch die Gedanken des großen englischen Theologen auf die komplexe Geschichte von Monsignore Marcel Lefebvre anzuwenden, erfordert eine intellektuelle Strenge, die nicht immer vorhanden ist. Das gilt für einen kürzlich in der „Nuova Bussola Quotidiana“ erschienenen Artikel von Professor Trabucco, der in dem Versuch, die Position der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) abzutun, letztendlich in drei grundlegende Irrtümer verfällt und dabei sowohl Newmans Gedanken als auch das wahre Wesen des Lefebvrianischen Widerstands falsch darstellt. Deshalb erweist sich Trabuccos Kritik als theologisch unbegründet. Der Fetisch des blinden Gehorsams gegen das Glaubensgut Der zentrale Irrtum besteht darin, die katholische Identität …More
@Klaus Elmar Müller@fra Giovanni MariaSeit sechs Jahrzehnten wird in der katholischen Welt gegen die FSSPX gehetzt und als Ausgestossene benannt und behandelt ! Höhepunkt war, als der damalige Pontifex die Piusbrüder mit ihrem Erzbischof Lefebvre unrühmlich exkommunizierte ! Dass nun Leo XIV. diese Fehlentscheidung erneuerte, zeigt deutlich, dass in Rom immer noch die Kräfte bestehen, die das Konzil geleitet und Johannes Paul II. ge-nötigt haben, diesen Schritt zu gehen ! Dieses Geschehen ist deshalb so unglaublich, weil Fremdreligionen quasi umarmt werden ... !
Am 2. Juli 2026 erklärte der Vatikn die weihenden und neu geweihten Bischöfe der FSSPX, ihre Priester und unter Bedingungen ihre Gläubigen für exkommuniziert. Die Sakramente der Ehe und der Beichte wären bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. fortan ungültig. GETRENNTE KIRCHE IN CHINA NICHT MEHR EXKOMMUNIZIERT Leo XIV. benutzt oder richtiger. missbraucht für die Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe jenen Canon des Kirchlichen Gesetzbuches, den Pius XII. eingeführt hatte, um die unerlaubten Bischofsweihen der 1957 gegründeten Katholisch-Patriotischen Vereinigung zu maßregeln. Es handelt sich dabei um die von der kommunistischen Partei Chinas gelenkte schismatische „katholische“ Kirche, die neben der katholischen papsttreuen Untergrundkirche in China besteht. „Am 22. September 2018 unterzeichneten der stellvertretende Außenminister des Kirchenstaats Antoine Camilleri und Chinas Vizeaußenminister Wang Chao eine vorläufige Vereinbarung, welche Peking bei der Ernennung von Würdenträgern …More
Am 2. Juli 2026 erklärte der Vatikn die weihenden und neu geweihten Bischöfe der FSSPX, ihre Priester und unter Bedingungen ihre Gläubigen für exkommuniziert. Die Sakramente der Ehe und der Beichte wären bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. fortan ungültig. GETRENNTE KIRCHE IN CHINA NICHT MEHR EXKOMMUNIZIERT Leo XIV. benutzt oder richtiger. missbraucht für die Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe jenen Canon des Kirchlichen Gesetzbuches, den Pius XII. eingeführt hatte, um die unerlaubten Bischofsweihen der 1957 gegründeten Katholisch-Patriotischen Vereinigung zu maßregeln. Es handelt sich dabei um die von der kommunistischen Partei Chinas gelenkte schismatische „katholische“ Kirche, die neben der katholischen papsttreuen Untergrundkirche in China besteht. „Am 22. September 2018 unterzeichneten der stellvertretende Außenminister des Kirchenstaats Antoine Camilleri und Chinas Vizeaußenminister Wang Chao eine vorläufige Vereinbarung, welche Peking bei der Ernennung von Würdenträgern …More